Der eeePC löst das Werbeversprechen “easy to tearn, easy to work, easy to play” nur teilweise ein. Die auf Xandros-Linux aufgesetzte Benutzeroberfläche (”IceWM”) mit einer gelungenen Aufteilung im Stil von Karteikarten lässt sich zwar intuitiv bedienen, nur wer daran etwas ändern möchte, stößt schnell an Grenzen. Und die lassen sich nur überwinden, wenn man sich allerlei Tipps aus Nutzerforen zusammenklaubt. Und die werden zumeist von eingefleischten Linux-Adepten geschrieben, die mit der Kommandozeile per Du sind.
Etwas einfacher lassen sich viele Einstellungen ohne Kommandozeilenakrobatik ändern, wenn man das Tool …
The fabulous backgammon-game “Bgblitz” has won the Backgammon competition at the 12th Computer Olympiad in Amsterdam and thus repeated its success from the 8th Computer Olympiad in Graz (2003) and the 7th Computer Olympiad in Maastricht (2002). BGBlitz is a program intended to be the ultimate in Backgammon software. It hosts strong Backgammon playing Bots, training aids, tools to analyze matches and any further features which are requested.
Written in Java it runs on windows-computers as well as on linux-driven machines. I suppose it will run on the eeePC without any problems. Due to the small display size most of the available themes are not appropriate for the eeePC. So I’ve spent some time to optimize the beautiful madreperla-theme for the eeePC with the kind permission of its designer Radu Sabau. The board has now a height of 300 px.
Bgblitz ist available on the product-website (in english), the eeePC-optimized theme right here:
Zu den (für mich) eigenwilligsten Meldungen zum ASUS eeePC gehören für mich Berichte, dass irgendweche leistungshungrigen 3D-Shooter á la Quake auf dem eeePC zum Laufen gebracht wurden. Toll, da gibt es mal ein wirkliches mobiles System und dann meinen manche Gamer, daraus eine Spielkonsole machen zu müssen. Mit dem eeePC zur LAN-Party? Ich weiß nicht … .
Zum Computeralltag gehört natürlich auch beim Normalnutzer etwas spielerischer Zeitvertreib; nicht ohne Grund legt ASUS dem eeePC ein paar Spiele bei. Wer aber mal ein anspruchsvolles, klassisches und vor allem exzellent umgesetzes (Brett-)Spiel zwischendurch zocken möchte, dem empfehle ich das sehr spielstarke Backgammon Blitz von Frank Berger.
Man kennt das ja. Man verabredet sich unter Freunden, der Termin platzt. Irgendjemand haut dann garantiert die Plattitüde raus, aufgeschoben sei ja nicht aufgehoben. ASUS scheint diesen Satz auch zu kennen und führt die tragische Tradition fort, den Deutschlandstart des langsamsam überhypeten eeePC zu verschieben: Pocketbrain vermeldet den Start jetzt für den 24. Januar 2008, dann aber “flächendeckend”. Die Meldung scheint zu stimmen, da der österreichische Standard die gleiche Horrormeldung herausgibt. So langsam komme ich mir vor wie einer der Werbe-Spüldeppen aus Villa Bajo - die US-Modder (Villa Riba) kitzeln aus dem Teil raus, was geht, und wir kauen uns beim Lesen derer Erfolgsmeldung noch die Fingernägel ab.
Tja, irgendwie kein schöner Tag heute. Müde, abgespannt und nach Feierabend beim Zahnarzt. “Ich bohre meist ohne Spritze, ich will ja auch was davon haben.” Worte, die einen an den Marathon-mann erinnern. Und dann auch noch eine Hiobsbotschaft von amazon.de. Der eeePC kommt erst Ende Januar. Sch… . Immerhin arbeiten die amazons professionell und bieten einen Gutschein als Trostpflaster an. Aber können 20 Euro glücklich machen, wenn ich dafür einen Laptop habe, der schwer und unhandlich ist, also so’n Rucksackgerät? Ich will den eeePC!!!!! Zitat:
Bis heute hatte ich ja noch etwas Hoffnung, meinen eeePC noch vor Weihnachten in Händen zu halten. Durch eine Mail von amazon.de weiß ich nun, dass ich meine Vorfreude noch zwei weitere Monate genießen “darf”. Wahrscheinlich habe ich bis dahin allen möglichen Zubehörkram beisammen, kenne sämtliche Erweiterungsmöglichkeiten und, und, und … . Sch… . Hier die Mail:
“Wir bedauern sehr, dass wir trotz intensiver Bemuehungen in der
Vorweihnachtszeit eine Verzoegerung bei Ihrer Amazon.de-Bestellung (#
****) ankuendigen muessen.
Leider gehen wir derzeit davon aus, dass der beziehungsweise die unten
stehenden Titel nicht mehr rechtzeitig bis zum 24. Dezember bei Ihnen ankommen, da sich ganz kurzfristig die Verfuegbarkeit durch den Lieferanten geaendert hat.
Die Auslieferung des ASUS eee PC hat in Deutschland noch nicht einmal begonnen, da gibt es aus Asien schon die ersten Zubehörteile. Einen wirklichen Treffer hat das Unternehmen Brando aus Honkong gelandet, das eine sehr schön gearbeitete schwarze Lederhülle für ganze 38 US$ anbietet. In Euros ausgedrückt sind das rund 26 € (Produktseite). Und der Hammer ist, dass Brando das Produkt bis zum Jahresende versandkostenfrei anbietet. Da Brando PayPal akzeptiert, fallen auch keine Umrechnungsgebühren an.
Amazon hat für seine ersten Besteller den Ausliefrungszeitpunkt bisher nicht nach hinten korrigiert. Bei einem konstant gleichmäßigen Preis in allen Shops ist die konstenfreie Lieferung durch amazon, ein gutes Argument, dort einzukaufen.
Nachtrag: Den Hinweis auf das Brando-Angebot hatte ich zuerst dem Blog von Einfach-EEE entnommen. Sorry, die Quellenangabe hatte ich vergessen anzugeben.
Hut ab. Kaum sind die ersten eeePCs ausgeliefert, gibt es erste Hardware-Mods. Im Weblog von tnkgrl findet sich eine englisch-sprachige,detaillierte und bebilderte Anleitung, wie man Bluetooth nachrüstet, ohne einen USB-Dongle dafür extern zu nutzen. Dazu wird ein Bluetooth-Dongle komplett auseinander genommen und intern an die Platine gelötet, was scheinbar problemlos funktioniert.
Linux-Aktivisten schlagen Alarm. Asus hat offenkundig das “asus_acpi-Modul” aus dem Xandros Kernel stark verändert und dabei Informationen über die Autoren des Moduls sowie einige Referenzen entfernt. Dies kommt für Anhänger der reinen OpenSource-Lehre einem Sakrileg gleich. Ob Asus damit gegen die GNU General Public License darstellt (GPL) kann ich nicht beurteilen, da mein eeePC noch in der produktion ist. Für Anwender, die (wie ich) nicht am mitgelieferten System herumbasteln wollen, scheint dies aber zu keinen Problemen zu führen. Schwierigkeiten treten offenkundig nur auf, wenn man versucht, ein anderes Linux-System aufzusetzen. Aber warum sollte man das tun, wenn man mit dem Gerät nur arbeiten will?
Mögen andere vom iPhone träumen, ich habe gerade das Gadget entdeckt, das ich haben muss: Der kleine Rechner von Asus mit dem blöden Namen eee PC, was man “iiiiii PiSiii” aussprechen soll, bietet alles, was ich von einem mobilem PC erwarte. Aber auch nicht mehr. Als eines der ersten Geräte, die in der Billigsparte angesiedelt sind, wird es durch die Konzentration auf das Wesentliche attraktiv. Ältere Bauteile wie ein betagter Celeron-Prozessor werden mit zeitaktuellen Bauteilen kombiniert (LIon-Akkus, WLAN, Flash-Festplatte). Herausgekommen ist ein Gerät, dass mehr Funktionalität hat als bspw. ein PSION aber auch weniger Schnick-Schnack hat als UMPCs. Durch den Verzicht auf aufblähende Multi-Media-Features reichen 4 GB des Festspeichers vollkommen aus. Technik-Freaks nennen das Teil Kinder-PC. Das mag sogar hinkommen, das ASUS scheint kinderleicht zu bedienen zu sein. Was für Technik-Freaks eine Zumutung wäre. Nur Arbeiten, ohne am System rumzubauen? Genau das Richtige für mich.
Das Ding ist:
klein (225 × 165 × 21~35) mm
leicht (920 g)
stabil, weil es kaum bewegliche Teile hat (Solid State Drive statt rotierender Festplatte)
Im Gegensatz zu den ganzen Handhelds verfügt das Ding über eine richtige Tastatur, die allerdings nichts für 10-Finger-Schreiber (kann ich bis heute nicht) ist. Jetzt muss das Gerät nur noch deutsch lokalisiert sein, dann gebe ich meine Kaufzurückhaltung sofort auf. Die Hardcorefreaks kaufen das Ding sogar in Taiwan mit chinesischer Tastatur und verticken es dann bei ebay. Bevor ich Mandarin lerne, warte ich lieber auf eine hübsche QUERTZ-Tastaur mit “German Umlauts”.
Ach ja, der Preis: Bei 299 Euros ist das eee PC ein echter non-brainer! Einen kleinen Vorgeschmack auf den Desktop gibt es auf dem Testdrive. Ab Mitte Dezember sollen die Geräte im Laden stehen. Nach den positiven Tests in der c’t und bei Golem wird man sich beeilen müssen, um über sich über die Feiertage mit dem iiiiiiPisieee vergnügen zu können.Seit heute (24.11.) kann der ASUS eeePC bei amazon.de vorbestellt werden - wie immer versandkostenfrei. Angesichts der Marktmacht von amazon dürfte dieser versender als einer der ersten beliefert werden. Der Liefertermin liegt laut amazon ziwschen dem 4. und 14. Dezember 2007. Das lässt sich hören.
Die Tester von der Computer-BILD haben treffsicher das Haar in der Suppe gefunden: Der ASUS eee PC ist nicht für 3D-Spiele geeignet! Schrecklich, da ist jetzt ein hochmobiler PC auf dem Markt, mit dem ich unterwegs noch nicht mal Aliens und andere feindliche Lebensformen abknallen kann. Tja, liebe Computer-BILD: Das Teil ist zum Arbeiten gebaut, nicht als Zeitvertreib.
Nachtrag: Bei amazon.com zählt man schon die Kohle und nimmt nur noch Vorbestellungen an. Bei amazon.de - so ergab meine Anfrage - ist das Gerät noch nicht mal bekannt. Aber, man nehme “Kundenwünsch” sehr ernst und werde alles tun, um den Service zu verbessern … .