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	<title>Standpunkte</title>
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	<description>Meinung äußern. Stellung beziehen.</description>
	<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 05:25:54 +0000</pubDate>
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		<title>ILOXX - Was kostet ein Versand an Nerven, Geld und Zeit? Dienstleistungen der unerfreulichen Art</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 04:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
	<category>Vorsicht: Kunde ! ?</category>
	<category>so bitte nicht</category>
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		<description><![CDATA[Gut, ich hätte es ahnen können. Aber das es so schlimm werden würde, war nicht zu erwarten. Als moderner Oninekäufer erwarb ich einen Schank über ebay. Als Versender kam wegen des bevorstehenden Urlaubs nur ILOXX in Frage. Prima, hatte ja auch schon mal gut geklappt. Also rasch telefonisch den Auftrag ertelt, die Daten inklusive der Mobiltelefonnummer der Verkäuferin wurden per Mail bestätigt. Schnll noch die Fehler korrigiert (die neue Lieferadresse hatte ich schon vor zwei Jahren elektronisch und telefonisch angegeben ...). Soweit, so gut. Am nächsten Abend kam die Mail, man habe niemanden angetroffen. Für die Lehrfahrt müsse man (leider, leider) 17 Euro nochwas berechnen.]]></description>
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		<title>Picasa und Snapfish: Bilder dürfen nur 4000 mal 4000 Pixel groß sein</title>
		<link>http://www.lutzsindermann.de/blog/?p=327</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 19:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
	<category>Vorsicht: Kunde ! ?</category>
	<category>so bitte nicht</category>
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		<description><![CDATA[Picasa ist eine klasse Bildverwaltung. Und kostenlos dazu. Noch besser ist, dass es viele Schnittstellen zu deutschen und internationalen Fotolaboren hat. Schließlich möchte man ja ab und an mal Bilder auf Papier vorzeigen statt erst gemütlich den Laptop zu booten. Das Bestellen aus Picasa über Snapfish war bis vor zwei Wochen auch simpel zu handhaben. Für mich als Snapfish-Nutzer kam dann die Überraschung. Rasch die zu belichtenden Bilder ausgewählt, das Bestellicon angeklickt, Snapfish-Login absolviert und dann sollte eigentlich das Hochladen beginnen. Pustekuchen! Der Hochladevorgang wird abgebrochen mit dem Hinweis, wonach "Bilder  nur 4000 mal 4000 Pixel groß sein dürfen". Aha, so eine Auflösung kriegt man mit meiner 6 Megapixel-Samsung gar nicht hin.]]></description>
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		<title>Reise-Kindersitz: super Funktion, super Design</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 18:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
	<category>persönliches</category>
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		<description><![CDATA[Gutes Design besticht ddurch, dass der Grundgedanke so einfach ist, das man glaubt, darauf genauso gut selber hätte kommen könnnen.Mir ging es jedenfalls so mit dem KiddySitt von Minui, einem höchst simplen Kindersitz, der aus jedem normalen Stuhl einen Kindersitz macht. Wer sich mal im Babyladen unter all den Scheußlichkeiten von Plastik bis Odber-Öko-gelaugt- geölt-gewachst [...]]]></description>
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		<title>Bundesprogramm für nationale UNESCO-Welterbestätten: Und was ist mit Einzelhauseigentümern in der Hufeisensiedlung?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 08:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Standpunkt.e</category>
	<category>Hufeisensiedlung</category>
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		<description><![CDATA[Fenster, es sind immer wieder die Fenster, an denen sich Probleme bei der praktischen Umsetzung des Denkmalschutzes zeigen. Doppelkastenfenster gegen solche aus Kunststoff, originale Holzstreben gegen die historisierende Kunststoffvariante á la „Streben in Aspik“. Aber auch die Frage von Fenstern, die in die Dachfläche eingebaut wurden und werden.

Wer durch das Weltkulturerbe Hufeisensiedlung in Berlin-Britz geht, sieht eine bunte Vielfalt von Fenstern. Mal Kunststoff-, mal aufgearbeitete Originalfenster. Mal in der von Bruno Taut vorgegebenen Farbgestaltung, also beispielsweise mit dem schwarzen Kontraststreifen an den rückwärtigen Gauben. Mal sind die mit Streben unterteilten Doppelflügelfester sogar durch solche mit vollflächigen Scheiben ersetzt worden. Die rückwärtigen Gaubenfenster sind - so scheint es mir - nur in Minderheit noch original. Dachflächen- und Dachausstiegsfenster finden sich an den unterschiedlichsten Stellen. Auch hier ein „mal so, mal so.“ Mal ist der Einbau mit denkmalschutzbehördlichem Segen erfolgt, mal wurden einfach Tatsachen geschaffen und gehofft, dass es schon gut geht und keine Rückbauverfügung ins Haus flattert.]]></description>
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		<title>ALBA Berlin vs. Lottomatica Rom (mit Video): Zurück in der Euroleague</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 20:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
	<category>Alba Berlin</category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn sich am letzten Sonntag die Eisbären Bremerhafen ob der Höhe des Alba-Sieges gedemütigt gefühlt haben dürften, konnte auch dem eingefleischtesten Fan nicht entgehen, wo ALBA schwächelte: Die Defense agierte ab dem Zeitpunkt arg verhalten, wo der Sieg sicher war und die Eisbären nicht mehr als ein guter Trainingspartner. Aufwärmen für die Euroleague sollte anders aussehen. Eine Mannschaft, die sich auf ein -  vielleicht das - Topspiel dieses Halbjahres vorbereitet, sollte einen Spieler wie Marcus Slaughter kalt stellen können. Dessen 19 Punkte belegen, dass dies nicht gelungen ist. Immerhin zeigten die ALBAtrosse, dass sie schon sehr früh in der Saison als Mannschaft agieren können. Einige Spielzüge hatten das für die Euroleague wohl erforderliche und phasenweise sogar mitreißendes Niveau. Ärgerlicherweise hatte Rashad Wright niemand gesagt, dass für die ALBA-Fans die 100 (plus X) auf der Anzeigetafel eine besondere Magie hat. Als er die letzten Sekunden einfach runterspielte, konnten es die meisten kaum fassen.

Was am Sonntag an Euphorie ausblieb, wurde im Spiel am Donnerstag gegen Lottomatica Rom nachgeholt.]]></description>
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		<title>Barack Obama in Berlin - Ich war am 24. Juli auf dem 17. Juni dabei</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 13:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
	<category>Politik</category>
	<category>Berlin</category>
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		<description><![CDATA[Der Versuch, mich eine Stunde vor der Obama-Rede noch bis zur Siegessäule durchzuschlängeln, scheiterte kläglich. Schon auf halber Wegstrecke war Schluss, die Reihen der Zuschauer fest geschlossen. Dank der Fan-Meilen erprobten Organisatoren war das verschmerzbar. Es waren ausreichend Video-Wände aufgestellt. Vorn an der Goldelse war die Ami-Dichte noch größer als in meiner Nachbarschaft: Eine Gruppe von US-Wissenschaftlern, die es als nette Dreingabe zu ihrem Berliner Fachkongress empfanden, ihren nächsten Präsidenten wahlkämpfen zu sehen. Zumindest für sie war es erkennbar eine Herzenssache, George Walker Bush nicht mehr im Weißen Haus sehen zu müssen.]]></description>
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		<title>Holiday Inn Hamburg Hafencity: Fragwürdiges Angebot bei hrs</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 19:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
	<category>Vorsicht: Kunde ! ?</category>
	<category>so bitte nicht</category>
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		<description><![CDATA[Auch erfahrene und gewiefte Internetnutzer (also solche wie ich ;-) ) sind nicht sicher, fehlerhafte und in die Irre führende Angebote sofort zu erkennen. So muss man bei amazon genau hinsehen, ob die Lieferung durch amazon selbst erfolgt oder durch einen Händler, der amazon als Verkaufsplattform nutzt. Neu ist mir, dass man auch beim HotelReservationService, den ich (bisher) vorbehaltlos als grundsolide einschätzte, genauso auf die kleinen Details achten muss.

Sehr unangenehme Erfahrungen machte ich am letzten Wochenende im Holiday Inn Hafencity Hamburg.]]></description>
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		<title>ASUS eeePC - eine kurze Bewertung und ein paar Tipps</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 17:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
	<category>Open Source</category>
	<category>ASUS eeePC</category>
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		<description><![CDATA[Der eeePC löst das Werbeversprechen "easy to tearn, easy to work, easy to play" nur teilweise ein. Die auf Xandros-Linux aufgesetzte Benutzeroberfläche ("IceWM") mit einer gelungenen Aufteilung im Stil von Karteikarten lässt sich zwar intuitiv bedienen, nur wer daran etwas ändern möchte, stößt schnell an Grenzen. Und die lassen sich nur überwinden, wenn man sich allerlei Tipps aus Nutzerforen zusammenklaubt. Und die werden zumeist von eingefleischten Linux-Adepten geschrieben, die mit der Kommandozeile per Du sind.

Etwas einfacher lassen sich viele Einstellungen ohne Kommandozeilenakrobatik ändern, wenn man das Tool ...]]></description>
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		<title>Rechtsrock auf youtube in den Medien - eine absurde Verbotsdiskussion</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 16:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
	<category>Standpunkt.e</category>
	<category>Politik</category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland - auch in deutschen Redaktionen - ist man schnell bei der Hand mit Verbotsforderungen. Es bedarf nur des öffentlich-erregenden Anlasses, schon ist der Ruf nach der Patentlösung da. So trifft es mit schöner Regelmäßigkeit Videos bei Youtube, in denen rechtsradikale Musik („Rechtsrock“) mit  rassistischen, nationalistischen oder schlicht Menschen verachtenden Bildern unterlegt ist. Was die Hauptsache dieser Videos ist, ist dabei nicht immer eindeutig: Die rechtsradikalen Texte oder die Bilder. Egal. Vor dem Urteil sollte jedenfalls der eigene Eindruck stehen.]]></description>
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		<title>No Go Area Neukölln - Schillerpromenade</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 06:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		
	<category>Unterwegs</category>
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		<description><![CDATA[Auf meinem Weg zur Arbeit fahre ich regelmäßig die Oderstraße entlang, das ist die östliche Seite des Flughafens Tempelhof. Seit Dienstag dieser Woche taucht täglich dort das hier gezeigte neues Schablonen-Graffito (Stencilart) auf. Wer es nicht sofort erkennt: In dem Verbostschild wird ein Polizist gezeigt, der einen Knüppel in der Hand hält.]]></description>
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