Nun, meine Arbeit ist ein wichtiger Teil meines Lebens und wirkt sich auf viele - auch scheinbar alltägliche - andere Bereiche aus. Im Grunde genommen fängt das schon beim Zeitunglesen an: Mehr oder weniger automatisch wird der "interne Scanner" eingeschaltet und die verschiedenen Artikel danach eingeordnet, ob sie für die Arbeit interessant sind. Aber darin unterscheide ich mich wohl kaum von anderen Menschen. Nur die Auswahlmuster unterscheiden sich.
Mal ehrlich: Es wäre schon ein wenig befremdlich, würde ich nur noch Artikel über Gesundheitspolitik, Gesundheitsreform (oder zeitaktuell (2003): -modernisierung) und Telematik im Gesundheitswesen lesen.
An Wochenenden und im Urlaub entsteht auch mal Zeit, mich richtig zu BILDen und nur noch die großen Buchstaben zu lesen. Meine Lebensgefährtin ist dann noch härter im Nehmen und blättert gern mal die SuperIllu durch. (lol) Dennoch ist es manchmal erschreckend zu sehen, wie diese Blätter Themen setzen und sich keinen Deut darum scheren, dass Journalisten Nachricht und Meinung zu trennen haben.

Zu dem Bild ist anzumerken, dass es während eines wundervollen Urlaubs im Ostseebad Gören aufgenommen wurde. Wer mal dort ein paar Tage verbringt, dem empfehle ich einen Ausflug zum Reddewitzer Höft. Ein Ort, an dem die Welt zum Sonnenuntergang einen Moment innehält. Ich und Corinna waren zum Zeitpunkt der Aufnahme noch kein Paar. Wir fanden erst zwei Monate nach dem gemeinsamen Urlaub zusammen ... .
Freizeit: Da Berlin ein unüberschaubares Freizeitangebot hat, habe ich einige Informationen darüber in der Rubrik "Berlin" zusammengetragen. Zu meiner Freizeitgestaltung möchte ich wenig sagen, außer dass ich regelmäßig in einem "Lifestyle-Club" am Gendarmenmarkt ertüchtige und mich seit kurzem im Klettern versuche (www.magicmountain.de).
